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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei den beliebten Über/Unter Wetten treten große Unterschiede zu Tage. Auf der einen Seite die „Alte Dame“, bei deren 16 Liga-Partien bislang nicht weniger als 58 Tore gefallen sind (Durchschnitt: 3,4 Treffer/pro Spiel). In 13 Partien fielen mehr als 2,5 Tore.  <p> Kein Wunder, dass der Haussegen bei dem erfolgsverwöhnten Klub mächtig schief hing.  <p>  Sieg Neapel, McTominay trifft &amp; beide treffen I Quote 12.00 bis 13.11., 20:45 Uhr <p> für eine kleine Kurskorrektur scheinen die Zeichen nun dennoch selten gut zu stehen; angesichts der weitgehend stolperfrei absolvierten ersten 15 Spieltage, schaut die Mannschaft von Luciano Spalletti noch immer komplett ungeschlagen beim Verfolger vorbei. <p>  *Quoten Stand vom 12.09.2025? 04?54 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>für das Vorhandensein der benötigten Konstanz spricht dabei nicht zuletzt die Tatsache, dass lediglich eines der letzten 21 Pflichtspiele daneben ging, während es in der Königsklasse noch keine einzige Niederlage zu beklagen gab.  <p> Auch, dass es zuletzt am Mittwoch dann nur zu einem weiteren 0:0 beim Aufsteiger aus Watford reichte, rief beim FC Chelsea allenfalls äußerst verhaltenen Ã„rger hervor — vielmehr legte Hiddink Wert darauf, den Nimbus der Unbesiegbarkeit in das nun anstehende Prestigeduell hinübergerettet zu haben.  <p>  Zeitgleich mit der spanischen Primera Division bequemt sich ab 2August auch die Serie A dazu, ihren Spielbetrieb wieder aufzunehmen: Obwohl es in der bevorstehenden Saison erneut sportliche 38 Spieltage zu absolvieren gilt, gibt man sich im Land des vierfachen Weltmeisters eben gern ein bisschen ausgiebiger dem „Dolce Vita“ hin. <p> Gleich zu Anfang lässt die KI jeglichen Schnickschnack beiseite und nimmt die Wette „Sieg Fulham“ ins Visier. Bei einer Quote rund von ca. 2,10 kann man fraglos schwach werden, zumal Fulham im Verlauf dieser Spielzeit bereits auswärts bei den Spurs gewonnen hat (2:1). <p>  Entsprechend musste Liverpool schon damit zufrieden sein, dass es die Gäste bei dem einen (irregulären) Treffer durch Arnautovic bewenden ließen — und nach 120 Minuten profitierte das Team dann davon, dass offenbar auch ein deutscher Trainer einfach kein Elfmeterschießen gegen einen englischen Klub verlieren kann.  </pre> 


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<pre> Somit ist die Welt an der Stamford Bridge jetzt endlich wieder in Ordnung. Erst recht war dies nach dem 20. November der Fall. Nach einem 1:0-Auswärtserfolg beim FC Middlesbrough übernahmen die „Blues“ die Tabellenführung – erstmals seit über 550 Tagen.  <p> für Trainer Mancini kommt der momentane Höhenflug jedoch nicht unerwartet: „Wir starteten das Projekt erst vor einem Jahr und viele Dinge klappen schon jetzt wesentlich besser. Die Entwicklung der Mannschaft dauert zwar noch an und wir werden mit Sicherheit noch die eine oder andere Hürde bewältigen müssen, aber jetzt sind wir sehr glücklich darüber, über Weihnachten ganz oben zu stehen.“  <p>  Klingt komisch, ist aber so: Historisch betrachtet stehen sich Franzosen und Ivorer am Dienstag erst zum zweiten Mal gegenüber. Den bis dato einzigen Vergleich beider Nationen entschied Frankreich im August 2005 mit 3:0 für sich. <p>  Angesichts des geringen Durchschnittsalters bringen die Hausherren somit auch weiterhin zu wenig auf die Waage, um den Reds den vollen Dreier abzunehmen — wir gehen stattdessen davon aus, dass auch das dritte Duell zwischen Pochettino und Klopp keinen eindeutigen Gewinner finden wird. <p>  Auch der Derby-Bilanz gegen den FC Chelsea lässt sich somit entnehmen, dass Arsenal namentlich an den Duellen gegen die nationale Elite in aller Regel gehörig zu knabbern hat; gegen die direkten Tabellennachbarn kommen die Kanoniere fast schon traditionell deutlich zu kurz.  </pre>


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<pre> Von einer ähnlichen Unberechenbarkeit waren im Übrigen auch die Darbietungen in den Testspielen geprägt; so hatte die Mannschaft im Frühjahr auf ein nicht zuletzt auch spielerisch ernüchterndes 0:2 gegen Spanien mit einem glatten 5:0-Triumph gegen Paraguay reagiert.  <p> Die Trophäe, die es erst seit 2003 gibt, ging zuletzt von 2013 bis 2016 vier Mal hintereinander zu PSG.   <p> Jene bittere Lehrstunde sollte nun auch den aktuellen Leistungsträgern eine Warnung sein: Gerade auch im U-21-Bereich kann schließlich nie zur Gänze ausgeschlossen werden, dass ab und an ein Auftritt von A bis Z daneben geht. <p>  „Ich möchte nicht, dass wir uns bei diesen Spielen verletzen. Die Gegner sind schon deutlich weiter in der Vorbereitung und entsprechend motiviert. Da muss man vorsichtig sein“, betonte Schubert.  <p> Vor allem dann, wenn sich die ortsansässigen Top-Klubs Olympique Marseille und Paris St. Germain, wie am Sonntag, im direkten Duell gegenüberstehen.  </pre>


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<pre> Zudem ärgerlich für den Coach: Die teils unterirdischen Vorstellungen einiger Stars. Symbolisch hierfür steht die grottenschlechte Vorstellung von Mesut Ã–zil, der – wie so oft in wichtigen Spielen — komplett abtauchte.  <p> Abschließend treffen am Montag noch Celta Vigo und Cadiz aufeinander. Und obwohl die Hausherren erst ein einziges Mal gewannen (der Gegner zweimal), sieht man sie mit einer 1,55 zu 5,50 deutlich vorn!  <p>  Wenngleich die unaufhörlich sprudelnden Endorphine zuletzt gegen den großen FC Barcelona machtlos waren, sollte nun in Manchester ein äußerst schwungvoller Auftritt vorauszusetzen sein — zumal das noch am Donnerstag in der Europa League geforderte United deutlich weniger Zeit zum Regenerieren hat. <p>  Dabei hatte sich den Blues am Dienstag gar die Chance geboten, bereits auf dann wohl endgültig unerreichbare elf Punkte davonzuziehen: Lediglich, weil Diego Costa vom Elfmeterpunkt in Mignolet seinen Meister fand, blieb den Reds die vierte Heim-Pleite in Folge erspart.  <p> Nachdem es in der Champions League heuer also keine Meriten mehr zu sammeln gibt, ist die Konzentration nun vor allem auf die Meisterschaft gerichtet. Ob Trainer Louis van Gaal deren Finale noch erleben wird ist derzeit äußerst fraglich.  </pre>


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